Die Neuen

15. Oktober 2015 | von Eva in Allgemein | Weingut - (0 Comments)

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit und neues Leben blüht

Endlich ist es soweit! Wir haben eine eigene Linie ins Leben gerufen, den Kaufmann-Wein. In ihm bündeln wir unsere ganz persönlichen Ideale vom Riesling aus dem Rheingau: Klar, präzise und elegant soll sein Charakter sein. Alles was wir im Weinberg tun dient der Schärfung dieses Profils. Daher kommt der ökologischen Bewirtschaftung unserer Lagen eine herausragende Bedeutung zu.

Den Weg vom Weingut Hans Lang zu Kaufmann möchten wir zukünftig in kleinen, gut geplanten Schritten gehen. Um dieser Verwandlung auch äußerlich eine Gestalt zu geben, haben wir drei unserer Weine ein neues Kostüm auf den Leib geschneidert. Mit den ersten Weinen der Kaufmann-Linie möchten wir den neuen Stil unseres Hauses vorstellen.

Die Premiere feiern wir anlässlich unsere Erntedankfests am 24. und 25. Oktober…

Der Rheingau Riesling verbindet alle stilistischen Nuancen, die uns das Hattenheimer Kataster ermöglicht. Entsprechend finessenreich stellt sich dieser Wein dar: trocken, präzise und vielschichtig bring er seine feine Fruchtfracht mit einem kultiviertem Säurespiel zum Klingen. Auch ein guter Nachhall gehört bei ihm zum guten Ton.

Der Tell verdankt seine aromatische Dichte einigen der wichtigsten Parzellen in der Hattenheimer Gemarkung. Entsprechend verdichtet fällt sein Geschmacksbild aus. Unser Motiv für diesen Riesling ist es, seine Balance so anzulegen, dass er sich unter kulinarisch-gastronomischen Aspekten als ein Volltreffer am Tisch empfiehlt.

Der Wisselbrunnen repärsentiert, was wir unter einem Terroir-Wein verstehen. Hier vereint der Riesling alle Talente zu einem komplexen Wein, die ihm unsere beste Lage zu Füßen legt: Klarheit, Dynamik und Finesse. Eine Flasche Wisselbrunnen ist eine Klasse für sich, ein Grand Cru aus dem Rheingau.

 

Seit drei bis vier Wochen gehen Urban und ich regelmäßig in „unseren“ Wisselbrunnen, denn sobald die Triebe ca. 10 cm lang sind, gibt es immer etwas zu tun. Ich nenne das die „Pflege und Erziehung der Weinberge“, denn das ist es im wahrsten Sinne des Wortes. Und so schön wie diese Worte klingen, so empfinde ich diese Arbeit, die wenig anstrengend ist und bei der man die Entwicklung der Rebe und des ganzen Weinbergs so gut verfolgen kann.

Nach dem Rebschnitt verbleibt von dem ganzen Gewirr eines Weinstocks eine einzige (nackte) Rute mit ca. 8-12 „Augen“, aus denen ab April die Knospen aufbrechen. Diese Rute wird beim Binden um den Heftdraht geschlungen, so dass manche Augen in Richtung des Bodens und nicht wie gewünscht nach oben hin austreiben.

Die „nackte“ Rute im Frühjahr

Diese Triebe und auch zu dicht wachsende Triebe sowie die Triebe, die am Stamm herauswachsen, werden bereits nach einigen Tagen des Wachstums ausgebrochen. Aus dem Stamm wachsen auch später noch Triebe, die dann wiederholt „ausgeputzt“ werden müssen.

Die Triebe nach dem Ausbrechen

Wenn die Triebe dann ca. 30 – 40 cm lang sind, werden, die mittleren Drähte, die wir beim Schneiden ganz aus der Halterung an den Pfählen genommen und auf den Boden gelegt haben, nun nach und nach links und rechts der Triebe so eingehängt, dass sie eine Stütze bilden an der die Triebe möglichst kerzengerade nach oben wachsen können. Mit dem Wachstum werden diese Drähte immer höher eingehängt und gleichzeitig werden die beiden oberen Drähte nach unten gelegt und nach und nach so eingehängt, dass auch längeren Triebe Halt bekommen. Gerade bei stürmisch, gewittrigem Wetter ist das sehr wichtig und schützt die Triebe vor dem Abbrechen.

Der „gepflegte“ Weinberg kurz vor der Blüte

Und jetzt warten wir auf die Blüte. Erste Anzeichen dafür haben wir schon entdeckt. Wenn das Wetter weiterhin sonnig bleibt, ist die Blüte in ca. einer Woche vorrüber und der Grundstock für den Jahrgang 2015 ist gelegt.

Am 7. Juni haben wir die ersten Blüten entdeckt

 

Auch wenn man alles im Weinberg, bei der Lese und dem Ausbau richtig gemacht hat – die Cuvée ist alles entscheidend…

Während wir fast ungeduldig darauf warten, dass die Reben wachsen und es wieder Arbeit in den Weinbergen gibt, beschäftigt uns in den letzten Wochen die Einordnung der einzelnen Fässer zu den Cuvées der verschiedenen Rieslingweine. Was das heißt ist wohl den wenigsten Weinliebhabern bewußt, aber ich finde das eine so spannende neue Erfahrung, dass ich diese unbedingt hier teilen möchte.

Fangen wir von oben an, bei unserer VDP.GROSSEN LAGE dem Hattenheimer Wisselbrunnen.

Nach der Vorlese der bereits von Botritys befallenen Trauben, haben wir das gesunde Lesegut an drei aufeinanderfolgenden Lesetagen geerntet und jeweils separat in Edelstahlfässern ausgebaut. Jedes dieser Fässer hat eine eigenen Geschmack und auch die Säure und Restzuckerwerte variieren etwas. Da wir aber nur den Wein mit den besten Anlagen für eine gute Flaschenreife und mit dem klaren und präzisen Geschmacksbild unserer Vorstellung unter der Bezeichung Wisselbrunnen vermarkten wollen, braucht es schon gewisse hellseherische Fähigkeiten in diesem frühen Stadium die wahre Qualität – sprich das Entwicklungspotential – des Weines zu erkennen und zu entscheiden welches Fass das Rennen machen wird.Und nur dieses Fass bleibt noch eine Weile unberührt im Keller zur Reife liegen, während die anderen Weine aus dieser Lage in die Kategorie des Hattenheimer Ortsweins herabgestuft werden.

Genauso verhält es sich mit den Fässern aus der VDP.ERSTEN LAGE Hattenheimer Schützenhaus. Unser Besitz in dieser Lage ist ziemlich groß, so dass wir auch hier nur die allerbesten Fässer unter dem Lagennamen vermarkten werden, auch wenn wir die gesamte Fläche mit den gleichen Qualitätsanforderungen wie z.B. Ertragsreduzierung und maximaler Reife der Trauben erzeugt haben.

Wenn die Entscheidung bezüglich der Lagenweine gefallen ist, sollte man meinen, dass sich die VDP.ORTSWEINE von ganz alleine ergeben, nämlich alle Weine aus Hattenheimer Lagen kommen in den Hattenheimer und alle Weine aus den Hallgartener Lagen (z.B. Hendelberg, Schönhell, Jungfer) werden in den Hallgartener Ortswein cuvéetiert. Was aber, wenn in diesem Jahr die Weine aus Hattenheim insgesamt schlanker sind und mineralischer schmecken als die Weine aus Hallgarten? Wo es doch im letzten Jahr genau anderesherum war und das eigentlich auch logischer ist, da die Hallgartener Lagen 100 – 200 Meter höher liegen als die Hattenheimer….!?  Da gilt es jetzt ganz genau und immer wieder hinzuschmecken und die Weine in kleinen Probemengen miteinander zu verschneiden um eine Idee von dem Endergebnis zu erhalten, das am Ende die unterschiedliche Charakteristik der beiden Herkünfte zeigen soll.

Aus den Weinen, die dann absolut „aus der Reihe“ tanzen, entsteht der Gutswein. Und deshalb ist der Gutswein auch die Visitenkarte des Weinguts. Denn in den Spitzenbetrieben, zu denen wir uns zählen,  werden alle Weinberge mit Sorgfalt bearbeitet und die Trauben mit maximal möglicher Reife geerntet. Der Gutswein ist also keine Cuvée aus minderwertigen Weinen, sondern aus Weinen, die entweder aufgrund ihrer Stilistik nicht in die jeweilige Herkunftskategorie passen oder die der „Auslese der Besten zum Opfer gefallen“ sind.

In jedem Fall trägt der Gutswein die Handschrift des Weinguts und so sollte man bei der Beurteilung eines Weinguts diesem Basiswein seine ganze Aufmerksamkeit schenken, denn in ihm vereinen sich letztlich die gesammelte Qualitätsanstrengungen des Winzers. Nicht umsonst wird der Gutswein auch als Visitenkarte des Weinguts bezeichnet.

 

Hommage auf Hans Lang

26. Januar 2015 | von Eva in Allgemein | Weingut - (1 Comments)

Die Bewertungen der Spätburgunder im Weinwisser 02/2015 lesen Sie hier…

Impressionen

Nach unserem ersten Newsletter Anfang 2014 mit dem Titel „Mut steht am Anfang, Glück am Ende“ meldete sich der bekannte Weinjournalist Mario Scheuermann telefonisch und schwärmte von den tollen Spätburgundern die Hans Lang seit jeher gemacht hat.

Das brachte uns auf die Idee, Hans zu seinem 65. Geburtstag und zum Eintritt ins Rentenalter im vergangenen Jahr einen Gutschein für eine Raritätenprobe seines eigenen Lebenswerks zu schenken. Ein genussvoller Rückblick über die vergangenen 40 Jahre zusammen mit einigen Weggefährten aber auch Profis der Presse, welche die Weine dann (hoffentlich) öffentlich würdigen würden.

Diese Probe fand gestern in der Vinothek Weinpunkt statt und wir waren begeistert, dass so viele hochkarätige Fachleute und Weggefährten von Hans kommen konnten.

Mario Scheuermann (Weinwisser), Stephan Reinhardt (WineAdvocat), Michael Schmidt (Jancis Robinson), Armin Diel, Wilhelm Weil und Jochen Becker-Köhn (VDP Kollegen), Werner Vogel, Josef Laufer, Friedel Moos (langjährige Freunde) und Patrick Langguth (Exporteur).

Zur Begrüßung starteten wir mit dem ältesten Wein aus der Schatzkammer, dem einzigen Wein, den Hans noch von seinem Vater übernommen hat. Eine 1959er Jungfer Auslese, die vor 20 Jahren umgekorkt wurde und so frisch schmeckte, als sei sie aus den 90ern…

Anschließend gab es nach einem 1993er Schönhell- Erstes Gewächs, eine Vertikale von 12 Wisselbrunnen Ersten Gewächsen von 1994 – 2013. Und da wir nicht nur in der Vergangenheit schwelgen, sondern auch einen Ausblick in die Zukunft geben wollten, holte Urban noch zwei Fassproben vom 2014er aus dem Keller.

Nach einer wunderbaren Fischterrine aus dem Hause Laufer (Weinhaus Krug in Hattenheim) starteten wir mit den Spätburgundern, gut 20 Weine, angefangen von einem 1978er Höllenberg bis hin zum 2012er Johann Maximilian.

Ich denke es war eine sehr würdige Probe und Hans, der leider mit einer Erkältung zu kämpfen hatte, konnte es hoffentlich trotzdem etwas genießen, wie ihm Tribut gezollt wurde.

Mich hat die Menge der Weine zugegeben etwas überfordert, zumal ich auch die Organisation des Ausschanks der Weine übernommen hatte und nicht voll konzentriert verkosten konnte. Aber letzteres ist auch ein bisschen Ausrede. Selbst wenn ich konzentriert gewesen wäre, wären mir nicht zu jedem Wein die passenden beschreibenden Worte oder gar Punktzahlen für die Qualität eingefallen. So warten wir jetzt gespannt auf die Veröffentlichung von Mario Scheuermann im Weinwisser, die ab Februar zu lesen sein wird.

Ohne die hervorragende Qualität der Weine in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, und in der Gefahr als „Weinbanause“ beschimpft zu werden: Für mich war der Höhepunkt des Tages das geschmorte Kalbfleisch mit geräucherter Ochsenmarksoße von Josef Laufer junior. Ein herzhaft konzentrierter und gleichwohl delikater Hauptgang, wie ich ihn selten gegessen habe. Spitzenklasse eben!

Die Liste der Weine und das komplette Menü gibt es hier….

Der bildhafte Einblick in einen denkwürdigen Nachmittag wurde von unserem Freund und Nachbarn Hermann Heibel aufgenommen:

Bei dem Wetter* hielt uns heute nichts mehr am Schreibtisch und wir gingen raus zum Schneiden in „unserem“ Wisselbrunnen. Urban schneidet und ich ziehe die abgeschnittenen Rebzweige und die alten Fruchtruten raus. Dabei muss auch ich ziemlich viel schneiden und mit Kraftanstrengung die Ranken von den Drähten reisen um das Geäst von den Drähten in die Weinbergs-gasse zu befördern. Vorteil dieser Arbeit: man muss nichts dabei denken – fast nichts, denn ich muss schon ein bisschen aufpassen, dass ich die einzige Fruchtrute, die Urban beim Rebschnitt hat stehen lassen, nicht aus Versehen abschneide oder abbreche…  Einmal ist es mir passiert, und das muss das letzte und einzige Mal gewesen sein! Das tut nämlich richtig in der Seele weh, wenn man durch Unachtsamkeit das ganze Potential des Rebstocks vernichtet…. Und noch etwas tut weh, wenn man unachtsam beim Rausziehen ist: die Rebzweige wehren sich manchmal nämlich ziemlich heftig und schlagen um sich – prompt hatte ich einen mit ziemlicher Wucht an, und Teile davon in, meinem linken Auge…

Aber dafür hatte ich auch ein kleines Erfolgserlebnis. Durch die ganzjährige Arbeit mit den Händen im Weinberg habe ich anscheinend mehr Kraft in den Händen bekommen. Vor einem Jahr konnte ich nicht eine dicke Rute mit der mechanischen Rebschere durchschneiden. Heute habe ich drei Stunden lang die batteriegeladene Rebschere vom Frühjahr nicht einmal vermisst.

*apropos Wetter: so schön dieser Tag auch war, die warmen Temperaturen um diese Jahreszeit machen aus Winzersicht nicht wirklich Freude. Wir fürchten, dass die Weinberge wie im letzten Jahr wieder sehr früh austreiben und dadurch die Spätfrostgefahr umso größer ist. Und außerdem sollten endlich mal wieder die ganzen Schädlinge tüchtig erfrieren. Die Kirchessigfliege braucht kein Mensch… und die Plage im letzten Jahr könnte schon auch mit dem milden Winter 2013/14 zu tun gehabt haben.

Das Foto habe ich letzten Winter aufgenommen beim Rausziehen der alten Reben. Unkompliziert war das gar nicht, denn man sieht sehr schön, wie fest sich die Reben an die Drähte klammern. Da braucht es eine gewisse Taktik um diese Arbeit mit effektivem Krafteinsatz in angemessener Zeit zu erledigen. Während Urban die verantwortungsvolle Aufgabe des Rebschnitts (weil dieser für das Wachstum der Rebe in den nächsten Jahren grundlegend ist) übernommen hat, habe ich gerne die niedere Arbeit des Rausziehens gewählt. Der Krafteinsatz mit den Armen war mein Ersatz für den fehlenden Sport, man kann bei dieser Arbeit sehr gut abschalten und man sieht nachher was man geschafft hat. Das ist sehr befriedigend.

Bei trockenem Wetter im Januar geht es wieder los. Wer Lust auf befriedigende Arbeit an der frischen Luft hat ist herzlich eingeladen mit uns in den Wisselbrunnen zu kommen.

Unkomplizierter Wein bereitet Trinkvergnügen.

Mit unkomplizierten Menschen umgibt man sich gerne. Kann man sich im geschäftlichen Bereich unkompliziert auf ein gemeinsames Vorgehen einigen, freuen sich alle Beteiligten. Und doch neigen wir häufig zum Gegenteil. Wir machen das Leben kompliziert. Das liegt manchmal daran, dass wir zu viel denken statt auf unser Bauchgefühl zu hören, dass wir uns zu sehr sorgen, was andere wohl über uns sagen, dass wir fünf nicht auch mal gerade sein lassen können.

Auch in der Vorbereitung auf Weihnachten sind wir Meister im kompliziert sein und kompliziert machen. Wir verwenden viel Zeit damit zu überlegen ob wir Tante Heidi etwas schenken müssen weil Tante Gisela von uns etwas bekommt. Wir diskutieren lange, wie wir Paul zu Weihnachten einladen, damit Hugo, den wir nicht dabei haben wollen, es nicht mitbekommt. Gerade in der Adventszeit können wir uns an das Erfrischende der Unkompliziertheit erinnern und uns so von Stress und Druck befreien.

HEUTE bin ich unkompliziert. Ganz einfach.

Statuts Quo Ernte 28.09.

29. September 2014 | von Eva in Allgemein - (2 Comments)

Den Betrieb an den Fässern ausgenommen, war heute nochmal „Ruhe vor dem Sturm“ in den Weinbergen. Ich selbst war ja lange nicht mehr draußen und hatte mir ehrlich gesagt ein etwas rosigeres Bild augemalt. Aber bei unserer heutigen Weinbergs-Rundfahrt mussen wir feststellen, dass in „unserem“ Wisselbrunnen, der Parzelle, die Urban und ich ganz alleine gepflegt haben (also sämtliche Arbeiten wie Schneiden, Biegen, Heften, Trauben teilen, Entblättern haben ausschließlich wir beide gemacht und hoffentlich finde ich irgendwann die Zeit über diese Neuen Erfahrungen ausführlicher zu berichten), nun doch ziemlich heftig die Fäulnis um sich zu greifen beginnt. Ab morgen muss da rigoros ausgelesen werden, damit die verbliebenen gesunden Trauben noch ein paar Tage länger ausreifen können. Hoffentlich bleibt genügend Menge hängen, dass wir unsere 20 Reihen separat ausbauen können, denn Urban hat mir erklärt, dass kleine Mengen, die Presse zu lange blockieren, die in der kommenden Woche sicherlich permanent belegt sein wird. Mmmh, dann müßen wir halt eine Nachtschicht mehr einlegen….

Eine große Freude war dagegen unseren Spätburgunder in der Top-Parzelle im Hassel anzusehen. Nur ganz vereinzelte von der Fäulnis befallene Beeren und um die 100 ° Oechsle. Die beiden neuen Barriquefässer, das künftige „Zuhause“ für diesen Wein, sind diese Woche auch schon aus Frankreich geliefert worden. Das wird spannend!