„In dieser beschwerlichen und ewig streitbaren Welt gibt es Menschen, die beharrlich an der Schönheit des Lebens arbeiten….“

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Urban Kaufmann
Die erste Hälfte seines Berufslebens hat er aus der Milch von den saftigen Weiden der Schweiz würzig-kräftigen Appenzeller reifen lassen.
Eva Raps
Nach fast zwei Jahrzehnten als Geschäftsführerin des VDP, spürte sie die Zeit für einen Wandel und fand eine neue Heimat im Rheingau.
 Ze’ev Dunie
Der passionierte Filmemacher kam nach Deutschland um sich auf die Spurensuche seines Vaters in Berlin zu machen.

Und … Irgendwann sind wir uns im Zeichen des Weines begegnet.

Wir laden Sie ein, zu erleben, was sich aus dieser Begegnung und unseren ersten gemeinsamen Schritten entwickelt hat:

Weine entstanden aus großer Leidenschaft, die den Charakter ihrer Herkunft – dem Rheingau und der Jerusalemer Berge – ausdrücken.

Ganz nach dem Motto „beharrlich an der Schönheit des Lebens zu arbeiten…“

Freitag, 26. Februar 2016
15.00 – 19.00 Uhr
Montag, 29. Februar 2016
14.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 01. März 2016
ab 19.00 Uhr
graf’s Kontor

Giesebrechtstr. 10, Berlin – Charlottenburg

Petersen Gutes Essen „nebenan“

Eppsteiner Str. 30, Frankfurt

Sterns Weinloft

Beethovenstr. 12, Köln

Wir freuen uns auf Sie zu Weintasting und Gesprächen!

Twins

Urban Kaufmann, Eva Raps und Ze’ev Dunie

PS: Anmeldung unter Tel. 06723-2475. Bei Claudia Stern in Köln servieren wir Köstlichkeiten der israelischen Küche und berechnen für den Abend 35,00 Euro pro Person.

Erntedank 2015

29. Oktober 2015 | von Eva in Allgemein | Veranstaltungen - (0 Comments)
Impressionen von unserem Erntedankfest - vergrößerte Ansicht

Impressionen von unserem Erntedankfest

….nach einigen Jahren Abstinenz waren wir am letzten Sonntag wieder Mal im Weingut Hans Lang bei Ihrem Erntedankfest. Wir waren äußerst angenehm überrascht und sind begeistert, wie Sie dieses Ereignis gestaltet haben. Angefangen von den verschiedenen Weinstationen verbunden mit der Tour durch das Haus und nicht zu vergessen die vielen kleinen Leckerli, die es zwischendurch immer wieder gab. Bitte geben Sie dieses große Lob auch an Ihre fleißigen Helfer weiter, die auch bei heftigem Gedränge stets freundlich für Nachschub gesorgt haben….

Diese Mail von Kunden aus Kelkheim, steht stellvertretend für so viele lobende Worte, die wir am letzten Wochenende hören durften. Das macht froh und ein wenig stolz. Jedoch ohne die großartige Hilfe von Freunden könnten wir das so nicht leisten. Daher, tausend Dank an Euch alle, Ihr seid einfach spitze und wir sind ja so froh auf Euch zählen zu dürfen: Maja, Jost, Susanne, Christian, Erhard, Christine und Natascha. Euch – Mama und Papa Raps – gebührt alle Achtung und großes Lob für die leckeren Kässfüße, die Ihr in feinster Manier stundenlang ausgerollt, ausgestochen und gebacken habt, ganz zu schweigen von Eurer Hilfe beim Brötchen schmieren und Geschirr abspülen. Und natürlich hat auch das bewährte Weingutsteam super mitgeholfen. Es hat Spaß gemacht mit Euch: Eckart, Steffen, Zenon, Conny, Friedel. Serdar und Sönje! Danke!

Wir haben uns sehr über die zahlreichen Gäste, Kunden und Neukunden gefreut, die während der letzten 4 Tage unser Weingut besucht und unsere Weine verkostet haben. Sehr viele Besucher kannten unseren „Verkostungs-Parcours“ noch nicht und waren überrascht und begeistert von unserem etwas anderem Verkostungskonzept, das in einem kleinen Wein und Speisen Rundgang durch das ganze Haus bis hinauf zur Terrasse führte, wo man bei bestem Wetter und einem Glas Weil noch ein wenig verweilen konnte.

Vielen, vielen Dank auch hiermit an unser tolles Team, das diese langen Tage nicht müde geworden ist, immer freundlich und gut gelaunt die Gäste mit Wein und Speisen zu versorgen!!! Danke an Susanne Wolf! Du bist die Kreatorin des soviel gelobten Curry-Linsensalats und Köchin des Chili Con Carnes. Danke an Janina Kirsch und Ute Ahrens! Der Empfang der Gäste war nicht nur ob der Blütenpracht vor dem Haus eine wahrer Genuss. Danke an Octavia Kaster! Du hast unglaublich viel geleistet und jeden Tag 12 Stunden lang hunderte Häppchen zubereitet. Danke an Erhard Heitlinger! Was täten wir ohne Deine kreativen Ideen und Deinen charmanten Service? Danke an Sönje Nickel! Sie haben totz schlimmer Schmerzen wegen des Fersensporns dafür gesorgt, dass das Haus „pickobello“ ist. Danke an Eckart Waitz! Ob Wein- oder Essensnachschub, Du warst immer zur Stelle, wenn irgendwo etwas gefehlt hat. Danke an Zennon Krupa und Azad Oguz! Hunderte Weinpakete habt Ihr fix gepackt und in die Autos der Kunden verladen. Danke an Friedel Moos. Selbst im größten Trubel behältst Du beim Rechnungen schreiben einen klaren Kopf. Danke an Conny Busch! Du bist das perfekte „Mädchen für Alles“. Und last but not least: Danke an Birgit Meirer und Thomas Keber! Am vierten Tag, habt Ihr wieder für frischen Wind und als Auswechselspieler für einen nahtlosen Übergang in der Küche gesorgt.

Es hat viel Spaß gemacht mit Euch Allen!

Foto: Hermann Heibel foto@hbpa.de

Danke, Hermann Heibel, für die spontane Fotosession am Ostermontag!

 

Nachdem wir die Trauben des Jahrgangs 2014 mit klopfendem Herzen zu Riesling und Co. haben werden lassen, möchten wir Ihnen nun die Früchte unserer Arbeit nicht länger vorenthalten.

PROBIEREN. GENIESSEN. ENTSCHEIDEN.

Im Mittelpunkt unseres kleinen Genießerfestivals soll der Jahrgang 2014 stehen. Wir werden die Weine thematisch gruppieren, so dass Sie sich in aller Ruhe auf die verschiedenen Geschmacksbilder konzentrieren und sich ihre Favoriten gezielt aussuchen können. Und damit auch wirklich alle Sinne auf ihre Kosten kommen, möchten wir Sie mit kulinarische Beiträgen, selbst gekocht und zu den jeweiligen Weinen passend, verwöhnen.

VOM 14. MAI BIS ZUM 17. MAI VON 11.00 BIS 19.00

Wir erwarten Sie und ihre Freunde mit allem Guten, was die Küche und dem Besten, was unser Weinkeller zu bieten hat, denn das was wir mit dem Jahrgang 2014 in die Flaschen gebracht haben, ist wirklich eine Reise in den schönen Rheingau wert.

Herzlichst
Eva Raps und Urban Kaufmann

PS: Für die vielfältigen kulinarischen und vinologischen Genüsse berechnen wir pro Person einen kleinen Obulus in Höhe von 20 Euro, den wir Ihnen im Falle Ihres Weineinkaufs direkt wieder gutschreiben. Wenn Sie bereits Kunde unseres Weinguts sind, entfällt dieser Obulus. Zur Erleichterung unserer Planung bitten um Ihre Anmeldung per Telefon 06723-2475  oder E-Mail.

Vor fast genau einem Jahr, Anfang März 2014, sind wir hier in das Gutshaus in Hattenheim gezogen. Auch wenn wir keinen Tag lang unsere Entscheidung bereut haben, so gab es doch nicht wenige angespannte Stunden, vor allen Dingen in den ersten Wochen und Monaten. Unsere beider Leben wurden einmal durcheinandergewirbelt und auf den Kopf gestellt. Kein Handgriff war mehr vertraut, selbst der Griff zu Zahnbürste am Morgen fühlte sich anders an und wo hatte ich nun wieder meinen Autoschlüssel hingelegt oder meine Schuhe abgestellt…

Im Laufe des Jahres trat dann selbstverständlich bei vielen Situationen und Arbeiten eine gewisse Routine ein, und irgendwann begann ich mich zu fragen, ob nun mein Leben vorher streßiger gewesen ist, oder ob das Winzerleben schwieriger und schneller ist. Die endgültige Antwort auf diese Frage habe ich noch nicht gefunden, aber alleine, wenn man spürt, dass man am „richtigen Platz“ angekommen ist, erträgt man manche Sorge und manchen Ärger etwas leichter.

Aber eines ist ohne Frage gleich schön geblieben: die vielen schönen und genussreichen Veranstaltungen und die vielen Begegnungen mit lebensfrohen Genussmenschen, die wissen, was es heißt für diesen Genuss manchmal auch hart arbeiten zu müssen.

So erlebten wir in der vergangenen Woche bei den Veranstaltungen des Rheingau Gourmet & Wein Festivals wieder so manches Highlight. Vor allen Dingen um die Veranstaltung „Die besten Deutschen Spätburgunder“ darf man uns gerne etwas beneiden. Alleine schon, dass wir unseren Wein hier „auf Augenhöhe“ mit allen Winzern die Rang und Namen haben präsentieren können ist herrlich, und dann diese Weinverkostung und das hervorragende Essen von Sebastian Lühr im Kronenschlösschen miterleben zu dürfen, ist dann tatsächlich beneidenswert.

Es ging los mit einem Flight Rheingauer Spätburgunder unter den ein Württemberger von Schnaitmann „gemischt“ war… Offensichtlich war Rainer Schnaitmann mit seinem Wein nicht sehr zufrieden und betonte das in seiner Weinansprache auch recht deutlich… Vielleicht war es aber auch nur ein Marketingtrick, denn er hatte mit seinem selbstkritischen Statement nicht nur die volle Aufmerksamkeit, sondern auch noch die Lacher der Gäste auf seiner Seite. Mir persönlich hat der erste Wein aus diesem Flight besonders gut gefallen – und das lag nicht daran, dass der Weinmacher Eckhart Waitz, der diesen Wein 2012 bei Weingut Diefenhardt erzeugt hat, heute bei uns im Weingut arbeitet….

Im zweiten Flight wurden 4 Rheingauer serviert, und an letzter und vierter Stelle der 1999er Johann Maximilian R aus der Doppelmagnum. Obgleich wir den Wein noch im Januar bei der Hommage an Hans Lang verkostet hatten und Mario Scheuermann ihn auch sehr gut bewertet hat, erschien er in der Reihe der (zu) jungen 2011er und 2012er Kollegen doch sehr gereift in der Nase. Am Gaumen war er durchaus noch sehr straff und harmonierte auch gut zu den Ochsenschwanzraviolis, aber wir haben daraus gelernt, dass wir solch besondere Raritäten nur noch als „Solokämpfer“ auf die Reise schicken werden… Sobald mehrere Weine gleichzeitig nebeneinander gezeigt werden, ist jeder automatisch versucht zu vergleichen und beim Vergleich gibt es immer ein „besser“ und ein „schlechter“… Damit wird man Weinen aus der Schatzkammer leider nicht gerecht….

Besondere Herausforderung für Urban war der erste Hauptgang. Es gab nämlich Täubchen und diese sieht Urban bekanntlich lieber fliegen, als auf seinem Teller. Aber selbst er mußte zugeben, dass das Gericht hervorragend war… Die 2012er Weine von Kleinmann (Pfalz), Meyer-Näkel (Ahr) und Seeger (Baden) waren so unterschiedlich wie sie nur sein können und jeder ein Charakter für sich.

Ich muss zugeben, dass meine Konzentration durch das viele hin- und herprobieren mit den nächsten Flight (ein Weinflight ohne Essen) dann schon etwas nachlies, genauso wie meine Notizen dazu auf der Menükarte. Deutlich in Erinnerung ist mir der 2009 Spätburgunder „A“ von Franz Keller geblieben, der mein Favorit war, zwischen dem 2009er Herrenberg GG von Stodden und dem 2003 Rhini von Ziereisen…

Sinnstiftend für ein Rotweinmenü, war es, dass anstelle eines Desserts ein zweiter Hauptgang serviert wrude. Das Rinderfilet war so perfekt zubereitet, dass es offensichtlich meine ganze restliche Aufmerksamkeit für sich beansprucht hat, denn ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mich an die Eigenheiten der letzten vier Weine von Huber, Knipser, Fürst und Molitor nicht mehr erinnern kann, denn aufgeschrieben habe ich dazu gar nichts mehr.

Und dass ich nach diesem übervollen genußreichen Nachmittag für den Rest des Tagens nicht mehr allzu leistungsfähig war, glaubt mir wohl auch jeder sofort….

Ich sag ja, ein hartes Winzerleben ist das….

Menükarte der Besten Deutschen Spätburgunder

Für die Rotweinflecken auf der Karte bin ich aber nicht verantwortlich….!

 

Hommage auf Hans Lang

26. Januar 2015 | von Eva in Allgemein | Weingut - (1 Comments)

Die Bewertungen der Spätburgunder im Weinwisser 02/2015 lesen Sie hier…

Impressionen

Nach unserem ersten Newsletter Anfang 2014 mit dem Titel „Mut steht am Anfang, Glück am Ende“ meldete sich der bekannte Weinjournalist Mario Scheuermann telefonisch und schwärmte von den tollen Spätburgundern die Hans Lang seit jeher gemacht hat.

Das brachte uns auf die Idee, Hans zu seinem 65. Geburtstag und zum Eintritt ins Rentenalter im vergangenen Jahr einen Gutschein für eine Raritätenprobe seines eigenen Lebenswerks zu schenken. Ein genussvoller Rückblick über die vergangenen 40 Jahre zusammen mit einigen Weggefährten aber auch Profis der Presse, welche die Weine dann (hoffentlich) öffentlich würdigen würden.

Diese Probe fand gestern in der Vinothek Weinpunkt statt und wir waren begeistert, dass so viele hochkarätige Fachleute und Weggefährten von Hans kommen konnten.

Mario Scheuermann (Weinwisser), Stephan Reinhardt (WineAdvocat), Michael Schmidt (Jancis Robinson), Armin Diel, Wilhelm Weil und Jochen Becker-Köhn (VDP Kollegen), Werner Vogel, Josef Laufer, Friedel Moos (langjährige Freunde) und Patrick Langguth (Exporteur).

Zur Begrüßung starteten wir mit dem ältesten Wein aus der Schatzkammer, dem einzigen Wein, den Hans noch von seinem Vater übernommen hat. Eine 1959er Jungfer Auslese, die vor 20 Jahren umgekorkt wurde und so frisch schmeckte, als sei sie aus den 90ern…

Anschließend gab es nach einem 1993er Schönhell- Erstes Gewächs, eine Vertikale von 12 Wisselbrunnen Ersten Gewächsen von 1994 – 2013. Und da wir nicht nur in der Vergangenheit schwelgen, sondern auch einen Ausblick in die Zukunft geben wollten, holte Urban noch zwei Fassproben vom 2014er aus dem Keller.

Nach einer wunderbaren Fischterrine aus dem Hause Laufer (Weinhaus Krug in Hattenheim) starteten wir mit den Spätburgundern, gut 20 Weine, angefangen von einem 1978er Höllenberg bis hin zum 2012er Johann Maximilian.

Ich denke es war eine sehr würdige Probe und Hans, der leider mit einer Erkältung zu kämpfen hatte, konnte es hoffentlich trotzdem etwas genießen, wie ihm Tribut gezollt wurde.

Mich hat die Menge der Weine zugegeben etwas überfordert, zumal ich auch die Organisation des Ausschanks der Weine übernommen hatte und nicht voll konzentriert verkosten konnte. Aber letzteres ist auch ein bisschen Ausrede. Selbst wenn ich konzentriert gewesen wäre, wären mir nicht zu jedem Wein die passenden beschreibenden Worte oder gar Punktzahlen für die Qualität eingefallen. So warten wir jetzt gespannt auf die Veröffentlichung von Mario Scheuermann im Weinwisser, die ab Februar zu lesen sein wird.

Ohne die hervorragende Qualität der Weine in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, und in der Gefahr als „Weinbanause“ beschimpft zu werden: Für mich war der Höhepunkt des Tages das geschmorte Kalbfleisch mit geräucherter Ochsenmarksoße von Josef Laufer junior. Ein herzhaft konzentrierter und gleichwohl delikater Hauptgang, wie ich ihn selten gegessen habe. Spitzenklasse eben!

Die Liste der Weine und das komplette Menü gibt es hier….

Der bildhafte Einblick in einen denkwürdigen Nachmittag wurde von unserem Freund und Nachbarn Hermann Heibel aufgenommen:

Seit ich mich mit Wein beschäftige werde ich mehr und mehr Fan von gereiften Weinen. Erst mit den Jahren zeigt sich, wie gut ein Wein wirklich ist. Und seine Aromen werden vielfältiger, einfach anders. Eine ganz eigene „Weinwelt“ in die man da hineintauchen kann… Ich bin ein glücklicher Mensch, nun eine solche Schatzkammer, im wahrsten Sinne des Wortes, im Haus habe  Ihr seid alle eingeladen mich zu besuchen, und Euch selbst ein Bild zu machen….

 

Wein ist kein schnelles Gewächs, so wie er auch nicht ex-und-hopp getrunken wird. Was lange Genuss bereiten soll, braucht auch seine Zeit des Wachsens. Von der ersten Knospe bis zum vollmundigen Schluck im Weinglas können Jahre vergehen. Auf dem Weg dieses Wachsens braucht es Faktoren, die es begünstigen. Wenn der Winzer sich nicht als Wachstumshelfer begreift, wenn er nur auf die rasche Ernte schielt, dann wird es mit dem Weingenuss nichts werden. Die Dinge, mit denen ich den Wein bearbeitet und ihn in Berührung kommen lasse, müssen sauber und sorgfältig vorbereitet sein. Ein guter Wein sagt auch etwas über den sauberen Tank und das gute Weinfass, in dem er ausreifen durfte.

Wer im Advent wachsen will, für den gilt es auch, nicht immer nur die alten Schläuche zu füllen. Nur wer sich ernst nimmt und die eigene Reinigung nicht vergisst, der wird zum Gefäß. Er wird zum guten Fass, in dem die Zeit etwas reifen lassen kann. So wie man die Weihnachtskugeln auch abstauben muss und die Lichterkette kontrolliert, so wie man Kerzenreste aus dem Halterungen kratzt, damit die neuen Kerzen guten Platz finden, so müssen auch wir uns bereiten und kontrollieren, Dreck weg kratzen und uns Chancen geben, gut zu wachsen.

HEUTE achte ich darauf, einer kleinen Adventsfreude Platz zu lassen.